Muttis Sauerbraten und der Untergang der Welt – Vom Glück und von den Schwierigkeiten durch Essen die Umwelt zu schützen


Sonntag, 10. Oktober 2010

Vor eineinhalb Jahren habe ich beschlossen, mich vegan zu ernähren. Ausschlaggebend war ein Zeitungsartikel, in dem die CO2-Bilanzen verschiedener Ernährungsweisen verglichen wurden. Weitere Recherchen führten zu einem eindeutigen Bild:

Entsprechend einer Studie des Worldwatch-Instituts entstehen 51% der klimaschädlichen CO2- und Methan-Emissionen durch die Nutztierhaltung. Foodwatch Deutschland hat errechnet, dass vegetarische Ernährung inklusive Milchprodukten und Eiern etwa die Hälfte der klimaschädlichen Emissionen eines durchschnittlichen Fleischessers verursacht, bei veganer Ernährung mit konventionell angebauten Lebensmitteln sind es noch knapp 1/8 und bei einer Umstellung auf Bio-Pflanzenkost sind es sogar nur noch 1/17. Andere Quellen kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Ich glaubte ihnen. Ich war bereits seit über 20 Jahren Vegetarier, also schien mir der Schritt hin zu pflanzlicher Kost aus Umweltschutzgründen eine logische Entwicklung.

Ich traf die Entscheidung und verwirklichte sie sofort. Es war überraschend leicht. Weiterlesen »

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